Unsere kfd besuchte Don Camillo in Ahmsen

 

(rf)   Bei herrlichem Sommerwetter machten wir uns auf den Weg zur Waldbühne Ahmsen. Ganz gespannt waren wir auf die Aufführung "Don Camillo und Peppone und die jungen Leute".

 

Doch bevor es losging hörten wir bei der Frauenkundgebung einen interessanten Vortrag "Verlässlich anders!?" Veänderungsprozesse für und mit Frauen in der Kirche, Politik und kfd, vorgetragen von der kfd-Bundesvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil. Frau Heil zeigte auf, wie wichtig ein großer Verband wie die kfd, ca. 500.000 Mitglieder, sei. Man könne viel erreichen, wie z. B. bei der Mütterrente. Doch ohne die Basis geht es nicht. Vorallem in unserer Zeit, wo viele Kirchengemeinden zusammengelegt werden, ist es besonders wichtig eine Gemeinschaft wie die kfd vor Ort zu haben.


Dann ging es turbulent und schwungvoll auf der Bühne los. Zum ersten Mal wurde mit Don Camillo eine Komödie auf der Waldbühne gezeigt. Wir wurden mitgenommen in ein kleines italienisches Dorf in Norditalien. Dort hatte Don Camillo allerhand zu regeln, um nicht von der modernen Zeit überrollt zu werden. Doch der "Herr" übt Nachsicht mit den Weltverbesserern und beruhigt Don Camillo mit dem Ausspruch: "Auch ich war ein Revolutionär".


Es wurde viel und herzhaft gelacht. Zum Schluss gab es "Standing Ovations" für die gelungene Aufführung und die tollen Akteure auf der Bühne.

 

 

Das Foto zeigt die Frauengruppe nach der Vorstellung gut gelaunt und vergnügt bereit für die Heimfahrt.

(Foto: ew)

Ökumenischer Gottesdienst in Rhauderfehn

 

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(ew.)   Unter strahlendem Himmel fand am Pfingstmontag der 15. ökumenische Pfingstgottesdienst auf dem Marktplatz in Rhauderfehn statt. Er stand unter dem Motto: "Mein Glaube im Alltag ". Ca. 450 Gläubige aller Konfessionen hatten sich zusammengefunden, um gemeinsam diesen Gottesdienst zu feiern. Der Gottesdienst wird alljährlich organisiert vom ökumenischen Arbeitskreis Rhauderfehn, zu dem auch die katholische Kirchengemeinde St. Bonifatius Westrhauderfehn gehört.


In ihrer Predigt verglich die katholische Theologin und Schriftstellerin Andrea Schwarz den Glauben mit einem Hundert-Euro-Schein, der sich sehr beruhigend im Portemonnaie auswirkt, sich allerdings auch als ein großes Hindernis erweist, wenn niemand da ist, der ihn in Kleingeld umwechseln kann. Aber unser Glaube – der Hundert-Euro-Schein – muss in das Kleingeld des Alltags umgewechselt werden. Und das sei eine große Herausforderung. Ein sehr schöner und verständlicher Vergleich!


Nach dem Abschlusssegen gab es bei Kaffee und Pfingstbrötchen die Möglichkeit zum Gedanken-austausch und Gesprächen.


Musikalisch wirkte der Chor „akzente" aus Backemoor-Breinermoor unter Leitung von Gesa Goudschall mit, ebenso der Gospelchor Potshausen unter Leitung von Ulrike Sundermann und der vereinigte Posaunenchor aus den beteiligten Gemeinden unter Leitung von Andreas Kronfeld.

 

(Foto: ew)

Ostereier suchen im Bibelgarten

 

(ew.)    Nach dem Festhochamt am 1. Osterfeiertag trafen sich die Kinder im Bibelgarten zum Ostereier suchen. Unsere Gemeindeassistentin Jennifer Schulte-Schmitz und ihr Team hatten sich originelle Verstecke ausgedacht - und die Kinder hatten richtig Spaß und natürlich auch Erfolg.

 

 

Kinderkreuzweg am Karfreitag

 

Am Karfreitag haben wir uns um 11 Uhr in der Kirche zum Kinderkreuzweg getroffen. Wir haben die biblischen Geschichten von Jesus und seinem letzten Weg gehört. Damit es etwas anschaulicher wurde, wurden Gegenstände in die Mitte auf den Weg gelegt, wie z.B. ein Esel und ein Palmzweig für den Einzug in Jerusalem, Kelch und Brotschale für das letzte Abendmahl. Wir haben auch von den Freunden gehört, denen es schwer fiel, zu Jesus zu stehen. Judas hat Jesus verraten und Petrus hat Jesus verleugnet.

 

Es ist nicht immer einfach, ein guter Freund zu sein. Wir haben Jesus nicht vergessen und sind in die Kirche gekommen, um an Jesus zu denken, zu singen und zu beten und so diesen stillen Feiertag miteinander zu begehen.

 

Kinderkreuzweg 2018 03 30 002   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Bericht und Fotos: Ruth Denkler)