Ökumenischer Gottesdienst für unsere Schulanfänger

 

ew. Für die Schulanfänger der Langholter Grundschule fing der erste Schultag mit einem ökumenischen Gottesdienst an. Die Kinder waren mit ihren Eltern und Geschwistern, Großeltern und Taufpaten in die St. Bonifatius-Kirche gekommen, um gemeinsam den neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Sichtbar stolz und aufgeregt trugen sie ihre Schultüten und den Schulranzen mit sich.

 

In einem kindgerechten Gottesdienst segneten Pastor Kutsche und Gemeindeassistentin Jennifer Schulte-Schmitz die Kinder und entließen sie nach einem gemeinsamen Vaterunser in den Schulalltag.

Ökumenischer Gottesdienst in Rhauderfehn

 

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(ew.)   Unter strahlendem Himmel fand am Pfingstmontag der 15. ökumenische Pfingstgottesdienst auf dem Marktplatz in Rhauderfehn statt. Er stand unter dem Motto: "Mein Glaube im Alltag ". Ca. 450 Gläubige aller Konfessionen hatten sich zusammengefunden, um gemeinsam diesen Gottesdienst zu feiern. Der Gottesdienst wird alljährlich organisiert vom ökumenischen Arbeitskreis Rhauderfehn, zu dem auch die katholische Kirchengemeinde St. Bonifatius Westrhauderfehn gehört.


In ihrer Predigt verglich die katholische Theologin und Schriftstellerin Andrea Schwarz den Glauben mit einem Hundert-Euro-Schein, der sich sehr beruhigend im Portemonnaie auswirkt, sich allerdings auch als ein großes Hindernis erweist, wenn niemand da ist, der ihn in Kleingeld umwechseln kann. Aber unser Glaube – der Hundert-Euro-Schein – muss in das Kleingeld des Alltags umgewechselt werden. Und das sei eine große Herausforderung. Ein sehr schöner und verständlicher Vergleich!


Nach dem Abschlusssegen gab es bei Kaffee und Pfingstbrötchen die Möglichkeit zum Gedanken-austausch und Gesprächen.


Musikalisch wirkte der Chor „akzente" aus Backemoor-Breinermoor unter Leitung von Gesa Goudschall mit, ebenso der Gospelchor Potshausen unter Leitung von Ulrike Sundermann und der vereinigte Posaunenchor aus den beteiligten Gemeinden unter Leitung von Andreas Kronfeld.

 

(Foto: ew)

Zu Gast im Kloster Frenswegen

 

Die ökumenische Stiftung Kloster Frenswegen vereinigt sechs Kirchen unter einem Dach. In europaweit einmaliger Weise haben sich 1974 Reformierte und Lutheraner, Baptisten und Katholiken, Herrnhuter und Altreformierte zusammengetan, um das aus dem Mittelalter stammende Gebäude neu mit geistlichem Leben zu füllen. Kloster Frenswegen ist ein Ort der Besinnung, Bildung und Begegnung – ein Ort, an dem Menschen verschiedenster Herkunft und Prägung miteinander ins Gespräch kommen. Als ökumenisches Tagungs- und Gästehaus steht Kloster Frenswegen allen offen, die innehalten und neue Anstöße finden möchten. Die besondere Atmosphäre des ehemaligen Augustiner Chorherrenstiftes und die spürbare Jahrhunderte alte Tradition bilden den idealen Raum für Gemeinde- und Gruppenfahrten, Tagungen, Seminare und Empfänge. Wir laden Sie ein, unser Haus zu entdecken und sich zu neuen Aufbrüchen in Ihrem persönlichen, gemeindlichen oder beruflichen Alltag inspirieren zu lassen. (Quelle: www. kloster-frenswegen.de)

 

(SG) Der ökumenische Arbeitskreis Rhauderfehn besuchte am 21. Juni das Kloster Frenswegen. Nach einer informativen Führung und kurzer Andacht konnten sich die Teilnehmer vor der Rückfahrt mit einem reichhaltigen Abendessen stärken.

 

Es war ein interessanter Ausflug, der zum Abschluss mit einem Regenbogen belohnt wurde.

 

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(Fotos: Sr. Gabriele)